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Simon & ALBERTO

 

Simon Berger geb. 1976 in Herzogenbuchsee mit scharfem Auge und einer präzisen gestalterischen Begabung erschafft aus Werkstoffen wie Holz, Glas, Blechteilen und anderen Restmaterialien ausdrucksstarke Skulpturen, am liebsten im Grossformat. Seine Werke sind nicht nur in der Schweiz auch im Ausland begehrt.

Der eher stille Künstler braucht für sein Schaffen eine enorme Geduld und Erfahrung.

 

Simon liebt es mit Firmen zusammen Projekte zu realisieren, wie hier mit ALBERTO PANTS, Loeb AG und Mifsud.fashion

"gerne spiele ich mit den Leuten" das macht er mit optischen Täuschungen und sogenannten Anamorphosen,  Werke, die nur aus einem bestimmten Blickwinkel zu erkennen sind.

Seine Arbeiten sind meistens ohne Erklärung für jedermann verständlich, die Botschaft bei diesem Werk ist auch unmissverständlich: ALBERTO, mehr als nur eine Hose!

Die hier verarbeiteten Pants gehen im Anschluss an das Wohnheim Riggisberg.

Packende Kunstinstallation aus 200 ALBERTO-Pants

Im Angesicht der Hose: Face to face mit ALBERTO

Das besondere Kennzeichen der ALBERTO-Kollektionen sind ihre Vielfältigkeit.

Perfekte Passformen, spannende Skills und intelligente Funktionen machen die Hosen zu universellen Begleitern mit Charakter und Ausdruck. Kurz: Zu weitaus mehr als nur einer Hose. Diesen Aspekt setzte ein Schweizer Künstler jetzt in Szene: Aus 200 Hosen von ALBERTO schuf Simon Berger eine imposante Kunstinstallation. Durch ausgeklügeltes Drapieren der Pants entstand ein überdimensionales Gesicht. Ein künstlerisches Highlight, das ab dem 19.September bei ALBERTO-Händler LOEB in Bern die Betrachter faszinieren wird.

Das gab's noch nicht und ist wahrlich ein Eyecatcher: 200 ALBERTO-Hosen, die ein menschliches Antlitz formen. Durch ausgeklügeltes und raffiniertes Drapieren und Anordnen der Kollektionsteile entstand ein überdimensionaler Charakterkopf, der dem Betrachter ins Auge blickt - Face to face sozusagen mit ALBERTO. Zu sehen vom 19. bis zum 30. September bei LOEB in Bern. Das Traditionshaus veranstaltet anlässlich seines Umbaus ein Grand Opening. Das ALBERTO-Gesicht ist dort im 1. Stock auf einer neu geschaffenen Pop-up-Fläche zu bewundern.

Was nicht übertrieben ist, denn das Hosenantlitz ist 2,6 Meter breit und reicht fast bis zur Decke. Geschaffen hat diese einzigartige, ausdrucksstarke Skulptur der Schweizer Künstler Simon Berger. Der Kontakt kam durch die Mifsud.fashion Modeagentur zustande, der Züricher Agentur von ALBERTO, die dort erfolgreich einen 100-Quadratmeter großen ALBERTO-Showroom betreibt. Der Inhaber,

Dominique Mifsud, ist von den unkonventionellen Arbeiten von Simon Berger angetan und hatte die Idee zu der Hoseninstallation.

„Mode und Kunst sind verwandt, sie setzen in Szene, sie überraschen und faszinieren, sie inszenieren und erregen Aufmerksamkeit“, sagt Dominique Mifsud, „diese Installation finde ich persönlich großartig, weil sie Hosenmode in einen völlig neuen Bezug setzt und ihr sprichwörtlich ein Gesicht verleiht.“

Das ALBERTO-Gesicht reiht sich ein in eine Reihe von prominenten Vorgängern: Musiker Ray Charles – der aus einem alten Klavier nachgebildet wurde. James-Bond-Darsteller Daniel Craig – sein Antlitz wurde aus einem Jaguar XJ gefertigt. Oder Albert Einstein, der

sich aus bunten Autoteilen zusammensetzt. Die Kunstwerke sind allesamt Anamorphosen.

Also Werke, die sich dem Betrachter nur aus einem bestimmten Blickwinkel erschließen. Modeaffinen Hosenliebhabern hat sich dagegen längst erschlossen, dass man bei den Kollektionen von ALBERTO nicht mehrfach hinschauen muss, um die Vorzüge der Hosen

mit ihren spannenden Skills und intelligenten Funktionen zu erkennen. „Die Idee zu dieser Installation mit unseren Hosen ist grandios, zumal an diesem Standort“, erklärt Marco Lanowy, GeschaÅNftsführer von ALBERTO, „hochwertiges Handwerk, Knowhow und ideenreiche Raffinesse stoßen bei unseren Nachbarn traditionell auf eine hohe Akzeptanz.“ Wovon ALBERTO nicht zuletzt auf dem Schweizer Markt profitiert.

Die Hosen der Kunstinstallation werden übrigens anschließend einem guten Zweck zugeführt und dem Schlosspark Riggisberg unweit von Bern übergeben, einem Wohnheim für Menschen mit Beeinträchtigungen.

 

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